Urlaub

Ich liebe diese Möglichkeiten zwischen alles kann – nichts muss. Der Tag beginnt, wann immer man Lust dazu hat. Kein Wecker, keine Termine, nur Du, die Kaffeemaschine, Bücher, Serien, ein Fahrrad, die Natur, das Draußen, Wetter, Stadt, Freunde, Ruhe oder auch nicht. Der Tag ist ein schwereloser Raum, ein Windstoß kann dich umher treiben, aber keine Fäden sind in der Sicht, die dich in eine bestimmte Richtung ziehen.

Wie wundervoll das ist, wie nötig.

„Ein Urlaub in dem du nichts vor hast? Wie langweilig!“

Mitnichten! Nichts vorhaben bedeutet bei sich selbst ankommen, tun worauf man wirklich Lust hat. Zurück finden zu Wurzeln, zu Vorlieben, zum persönlichen Akku-Aufladegerät.

Nichts vorhaben bedeuet nicht, nichts tun. So startete erneut ein Tag mit Kaffee im Bett, ein Buch beendet, ein neues begonnen. Umgezogen auf die Couch, das Frühstück bei einer Serie zelebriert, den Kopf voller Möglichkeiten, ein Lächeln auf dem Gesicht mit dem Blick auf die Uhr; nicht mal 10 – noch so viel Zeit für alles. Oder nichts.

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