Fünf Fragen am Fünften #11

Fünf Fragen am Fünften – die Fragen für die NOVEMBER-Edition

1. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?

Tatsächlich bekomme ich am meisten mit durch den „Kurznachrichtendienst“ Twitter, den ich eigentlich gar nicht dafür nutze, aber hier ist man nebenbei einfach immer zeitnah informiert. Natürlich höre ich auch Radio, hier sind die Nachrichten jedoch abstrakter und oft hört man nur mit einem Ohr hin. Wenn mich ein Thema dann intensiver interessiert, schaue ich im Internet nach der Berichtserstattung der gängisten Zeitungen (außer der mit den 4 großen Buchstaben, von dieser möchte ich mich DEUTLICH distanzieren).

2. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?

Das kommt nun darauf an, ob hier abstrakte Dinge gemeint sind oder eher Dinge „zum Anfassen“. Ich kann auf keinen Fall ohne Bücher, dh. ohne lesen. Da hätten wir direkt beide Arten zusammen. Ich kann mittlerweile auch nur noch sehr schlecht ohne mein Smartphone, das muss ich zähneknirschend zugeben. Um nochmal auf Gefühle zurückzukommen, kann ich auf keinen Fall ohne Humor und auch nicht ohne Streicheleinheiten. Schon in der Schule mussten mich Freundinnen auf Klassenfahrt „bekuscheln“, weil ich 5 Tage ohne die Streicheleinheiten gar nicht hätte aushalten wollen. Und der Humor ist für mich zum einen Indikator dafür, wie gut ich mich mit Menschen verstehen kann und zum anderen Überlebenselexier in allen Situationen.

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3. Welches nutzlose Talent besitzt du?

Das ist wohl Talent und Fluch zugleich. Ich bin unglaublich gut darin, alles erst auf den letzten Drücker zu erledigen, das artet dann oft in Stress aus, aber irgendwie habe ich eine innere Uhr, die mir genau sagt, wann ich spätestens beginnen muss, dass ich es doch noch schaffe. Das sind dann meist „Punktlandungen“, über die ich selbst staune. Es ging wirklich noch nie schief, ich schaffe alles, jedoch ärgere ich mich oft darüber, warum ich mich selbst so unter Druck setzten muss und nicht einfach mal früher beginne. Aus diesem Trott werde ich aber auch nicht mehr herauskommen. Lustigerweise beobachte ich diese Eigenschaft genauso bei meiner Mama und meinem Bruder. Ich kann also gar nichts dafür, ist wohl genetisch bedingt…

4. Sprichst du manchmal mit Gegenständen?

Das kommt vor. Besonders, wenn ich längere Zeit alleine bin, dann summiert sich das. Grundsätzlich immer spreche ich auf jeden Fall mit meinen Pflanzen, die bekommen ab und an sogar Streicheleinheiten, aber zählen die zu Gegenständen?

5. Welchen Akzent findest du charmant?

Da geht es mir wohl so, wie einer Vielzahl an Menschen: französisch! Ich höre es total gern, liebe aber auch berlinerisch und kölsch (immerhin die einzige Sprache, die man auch trinken kann!).

 

Verlinkt bei Gastgeberin Luziapimpinella

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