New York City – Tag 7

What a crazy last day! Wir gingen unsere „What do we have to see“-Liste durch und stellten fest, dass wir noch keinen Haken beim Naked-Cowboy setzen konnten. Auf dem Weg dorthin genossen wir im Bryant Park jedoch einen kleinen, ausgiebigen Appetizer und ehe wir uns versahen, hielt uns der Naked Cowboy tatsächlich am Times Square in und auf den Armen. Völlig bescheuert, aber so amüsant, dass wir noch am Abend darüber lachten.


Davon nicht irritieren lassend, ging die Reise weiter mit der Metro zum Central Park. Dort lauschten wir Straßenkünstlern, gingen spazieren, aßen, guckten und freuten uns des Lebens.

Nach einer guten Nahrungsaufnahme gingen wir zu Macy´s, da ich dort ein wunderschönes Kleid gesehen hatte. Jedoch war es leider nicht in meiner Größe da. Bevor wir gingen, suchten wir die Jackenabteilung auf, in der Betty wohl tatsächlich das schönste Mitbringsel für sich selbst gefunden hat: eine wunderschöne Spring-Leather-Jacket. Als sie bezahlte, habe ich mich !aus Zufall! in einen Trenchcoat verliebt, der jedoch auch nicht in meiner Größe zu haben war. Was ist das für ein Schicksal??

Am Abend stand das O´Conellys auf dem Plan um dort zu essen und eventuell noch einen letzten Abend Live-Music zu hören. Eines davon war erfolgreich, sodass wir die Lokalität doch noch zwei Meter weiter zum nächsten Irish Pub wechselten und dort ziemlich direkt mit Live-Music konfrontiert wurden.

Der Abend war eines letzten Abends würdig. Wir unterhielten uns endlich einmal angeregt mit Menschen, bekamen Getränke ausgegeben und freuten uns über die Kulisse solcher Umstände. Bis wir beinahe 99 Luftballons mit Nena live im Pub hätten performen können. Es war so ein schöner Abend, der Musiker, die Menschen um uns herum und generell die Gesinnung einzelner, lässt sich doch kaum noch toppen. ABER nur kaum. Auf dem Weg nach Hause kauften wir noch Bier und Chips und genossen unseren letzten Abend in New York City auf der Dachterrasse des Hotels, direkt mit Blick auf das Empire State Building – so wie alles vor einer Woche begann.

Gelaufen: ca. 16 km

Geschossen: ca. 270 Bilder

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