Bücherliste Mai

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Chris McGeorge – Der Tunnel – Nur einer kommt zurück*

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Inhalt:

Sind Sie bereit für einen Boots-Trip ohne Wiederkehr?
Willkommen im Standedge-Tunnel, Englands längstem Kanaltunnel: mit dem Boot befahrbar, finster, klaustrophobisch – und das perfekte Setting für einen Thriller voller überraschender Twists!
Sechs junge Leute, seit Jahren beste Freunde, fahren mit dem Boot in Englands längsten Kanal-Tunnel: ein echtes Abenteuer in beklemmender Dunkelheit. Als das Boot nach über zwei Stunden am anderen Ende des Standedge-Tunnels wieder auftaucht, sind fünf der Freunde verschwunden. Der sechste, Matthew, ist bewusstlos.
Natürlich behauptet Matthew, nicht zu wissen, was sich in der Finsternis des Tunnels zugetragen hat. Doch niemand kennt Standedge so gut wie er, der dort Führungen für Touristen anbietet. Und möglicherweise war die Freundschaft der sechs schon längst nicht mehr so unschuldig wie zu Kindertagen …

Mein Eindruck:

Bereits die Beschreibung des Buches machte mich sehr neugierig und lies die Spannung bereits erahnen. Ein Tunnel, 6 Freunde und nur einer bleibt übrig. Was hat sich auf der Bootsfahrt durch den Tunnel ereignet? Das Buch spielt natürlich mit den Grundängsten vor dunklen Löchern, undurchdringbaren Orten, Enge und Finsternis. Allein beim Gedanken an diesen Tunnel stockt mir der Atem. Die Geschehnisse werden ermittelt, jedoch nicht von der Polizei, sondern von Matthew, dessen Frau spurlos verschwunden ist. Da das Verschwinden seiner Frau mit dem der Freunde zusammen zu hängen scheint, lässt ihn die Geschichte nicht los. Unterstützt wird er dabei von einer Nachrichtenbloggerin, die ihn perfekt ergänzt. Anfangs wirkt die Geschichte noch eher harmlos, doch nach und nach tun sich Abgründe auf und selbst als man den Zusammenhang der unterschiedlichen Vermisstenfälle kennt, ist das Buch bei weitem noch nicht fertig, denn dann kommt es nochmal ganz anders. Die Geschichte hat einen guten Spannungsbogen, sympathische „Hobbyermittler“ und lässt sich sehr flüssig lesen. Ich fühlte mich gut unterhalten.

 

Jojo Moyes – Der Klang des Herzens*

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Inhalt:

Jedes Leben hat seine eigene Melodie. Die Konzertgeigerin Isabel Delancey hat ihr erfülltes Leben immer für selbstverständlich genommen. Doch als ihr Mann plötzlich stirbt und sie mit einem Schuldenberg zurücklässt, sind sie und ihre beiden Kinder gezwungen, ihr Haus in London zu verlassen und aufs Land zu ziehen. Das Anwesen, das Isabel von ihrem Onkel geerbt hat, ist eine Ruine und schnell sind auch ihre letzten Ersparnisse aufgebraucht. In ihrer Verzweiflung vertraut Isabel ihren Nachbarn, ohne zu ahnen, dass diese ihre ganz eigenen Interessen verfolgen. Während um sie herum alles zusammenzubrechen droht, muss Isabel lernen, dem Klang ihres Herzens zu vertrauen …

Mein Eindruck:

Erscheint ein neues Buch der Autorin, dann lese ich es. Das ist einfach ein ungeschriebenes Gesetz und handhabt man mit ein paar Autoren einfach so. Dadurch kenne ich die Werke von Jojo Moyes und kann vergleichen. Und leider schneidet dieses Buch nicht ganz so gut ab, wie andere von ihr. Mir war die Geschichte über Teile einfach zu weit hergeholt, zu unrealistisch, zu klischeehaft und vielleicht waren auch einfach ein paar Themen zu viel, die unbedingt ins Buch gepackt werden wollen. Zudem ging es mir etwas zu sehr in die „Rosamunde Pilcher“-Richtung. Nicht ihr bestes Werk, wie ich finde.

 

Anja Saskia Beyer / Charly von Feyerabend – Frau im Glück*

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Inhalt:

Zwei Frauen erproben Glücksrezepte fürs Leben – zum Nachahmen und Nachbacken. Was ist das überhaupt, dieses Glück, das wir uns alle wünschen? Kann man es finden, wenn man richtig danach sucht? Oder ist es längst da? Zwei Autorinnen machen sich auf die Suche nach Antworten. Sie sind Ehefrauen, Mütter, Schriftstellerinnen, Geliebte, Töchter und Freundinnen, aber vor allem: sie selbst. Mit viel Lust am Entdecken führen sie ein Glückstagebuch, versuchen es mit Yoga und Achtsamkeit, verschicken Fragebögen an ihre Freundinnen und nehmen die Liebe unter die Lupe. Ein lebenskluges, lustiges, berührendes Buch über die kleinen und großen Glücksmomente im Leben und wie wir lernen, sie zu sehen.

Mein Eindruck:

Oft sind Ratgeber sehr sachlich, langatmig, langweilig und trocken. Das sind viele der Gründe, weshalb ich mich meist nicht an sie rantraue. Das war hier völlig anders. Die Tipps und Tricks rund ums Glücklich sein sind nicht nur erfrischend, lebendig und inhaltlich weitreichend, sondern zudem auch noch lustig. Die Autorinnen geben sich je Kapitel abwechselnd Aufgaben, um dem Glück auf die Spur zu kommen. Zudem steht an jedem Ende des Kapitels eine Zusammenfassung und die nächste Aufgabe zum Glück finden für die andere Schreiberin. Durch diesen „Schlagabtausch“ wird das Buch nicht langweilig und ist wirklich direkt aus dem Leben heraus geschrieben. So sind die Tipps nicht ohne die Kritik der einzelnen Tester dargestellt, sondern werden immer von allen Seiten beleuchtet. Auch die Erfahrungen der Freundinnen und des Familienumfeldes werden mit aufgeführt. Ich habe es sehr gemocht und auch wenn sich die Autorinnen nicht allzu ernst nehmen, ist der Ratgeber dennoch voller nützlicher Tricks für den Alltag. Abgerundet wird das ganze am Ende des Buches durch Rezepte für Kosmetik, Kuchen, Haushaltsreiniger, sowie Film- und Musikempfehlungen, die glücklich machen sollen. Ein wundervolles Buch zum Verschenken und Selberlesen!

 

Graeme Simsion – Das Rosie-Resultat*

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Inhalt:

Hudson, Don und Rosies Sohn, ist elf. In der Schule gilt er als Besserwisser, den keiner mag – ein richtiger Außenseiter. Auftritt Don: In dieser Frage ist er Experte, denn er hat schon sein ganzes Leben lang erfahren, was es heißt, Außenseiter zu sein. Und jetzt wird er Hudson seine Lösungen beibringen. In seinem Eifer zu helfen, sorgt Don für einiges Chaos. Und Hudson hat durchaus eigene Ideen, was ihm guttun könnte. Die Suche nach dem Glück führt zu überraschenden Resultaten …
Ein bewegender Familienroman, der große Fragen humorvoll stellt: Wie offen bin ich für Menschen, die anders sind?

Mein Eindruck:

Ich habe auch die beiden Vorgänger-Bücher gelesen, die mir jedoch besser gefallen haben. Ich empfand die Erzählung ein wenig langatmig, der Autismus stand prominenter im Fokus als bei den anderen Büchern. Diesmal ging es um  Don und Rosies Sohn, der auch so seine Probleme im Alltag hat. Die „Moral“ aus der Geschichte und das Ende gefallen mir auch wirklich gut, jedoch denke ich, dass man auch schneller zum Ziel hätte geführt werden können. Ich war ein wenig ungeduldig beim Lesen.

 

Mhairi McFarlane – Wir in drei Worten*

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Inhalt:

Ben und Rachel. Rachel und Ben. Zu Unizeiten waren sie unzertrennlich. Die Welt hätte ihnen nichts anhaben können. Beste Kumpels waren sie. Doch eine Nacht vorm Abschlussball ist etwas geschehen. Seitdem sind zehn Jahre vergangen und die beiden haben sich nie mehr gesehen. Bis jetzt. Allerdings ist Ben heute verheiratet, und Rachel hat sich gerade von ihrem Verlobten getrennt…

Mein Eindruck:

Rachel steht kurz vor ihrer Hochzeit, doch dann kommt alles anders. Sie besinnt sich, realisiert, dass sie gar nicht glücklich ist, trennt sich und auf einmal ist da wieder ihre Jugendliebe Ben, mittlerweile jedoch verheiratet. Nach und nach wird man in die Geschichte von Ben und Rachel durch Rückblenden eingeführt, die im Wechsel mit der Gegenwart erzählt werden. So ist man immer neugierig, wie es weiter geht, was damals passierte und wie alles nur enden mag. Die Story ist, wie so viele Liebesgeschichten – natürlich ein Stück weit vorhersehbar, dadurch aber nicht weniger schön. Ich mag die Protagonisten, den Stil der Erzählung, der zum Glück nicht vor Kitsch trieft. Eine feine, mit Humor bestückte Geschichte über Entscheidungen, Lebenswege, Freundschaft und die große Liebe. Ich habe das Buch sehr gemocht und konnte es mit einem zufriedenem Seufzer beenden.

 

Leah Hasjak – Fit me up: Katharinas Geschichte

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Inhalt:

Ein Sport-Roman über Liebe, Crossfit und Motivation. Katharinas letztes Jahr war kein Zuckerschlecken. Ihr Freund trennte sich nach acht Jahren von ihr. Aber nicht, ohne sie zuvor mit ihrer Cousine zu betrügen. Nun lädt er sie zu allem Überfluss in die Toskana zu der Hochzeit ein, die eigentlich die ihre sein sollte. Weder ihre Familie noch das Brautpaar selbst rechnen mit Katharinas Erscheinen. Doch sie fasst einen Plan.
Sie wird kommen, sie wird umwerfend gut aussehen und sie wird einen hübschen, erfolgreichen Mann mitbringen. Das einzige Problem: Derzeit leidet sie an Übergewicht und fühlt sich nicht wohl in ihrer Haut. Ein hübscher, erfolgreicher Mann ist auch nicht in Sicht. Wie es der Zufall will, kreuzen Benjamin und Alexander ihren Weg. Die drei werden Teil einer verrückten Sportwette, die nicht nur Katharinas Leben verändert.
Chaos, Drama und Liebe sind vorprogrammiert.

Mein Eindruck:

Wieder schafft mich Leah Hasjak zu begeistern. Wenn man hört, dass es sich um ein einen Sport-Roman handelt, schreckt das erst einmal ab (mich zumindest). Für mich ist die „Fit me Up“-Reihe jedoch viel mehr als das. Bereits nach dem ersten Roman (Boxis Geschichte) war ich ganz angetan, von den Geschichten, die sich nicht nur um Sport drehen. Nein, hier geht es um viel mehr. Die Bücher strotzen nur so vor Motivation, haben einen fantastischen Humor und sind absolute Pageturner. Auch in Katharinas Geschichte bin ich sofort komplett versunken. Die Protagonistin ist übergewichtig, unglücklich und wird zu allem Überfluss noch auf die Hochzeit ihres Ex-Freundes mit ihrer Cousine eingeladen, von denen sie 1 Jahr lang betrogen wurde. Sie versinkt im Selbstmitleid, bis sie durch einen Zufall in ein Sportprogramm rutscht, welches es in sich hat. Man begleitet Katha ein Jahr lang auf ihrem Weg zu einer Traumfigur, mit Ernährungsumstellung, Sport und Fitness. Doch nicht nur ihr Körper ändert sich. Es ist wundervoll zu beobachten, wie die leicht schrullige Hauptfigur an Selbstbewusstsein gewinnt, Fehler eingesteht und auch ihr Innerstes ändert. Dabei ist sie so unglaublich witzig und charmant, dass man sie einfach ins Herz schließen muss. Man merkt beim Lesen gar nicht, wie man über die Seiten fliegt. Eine absolut kurzweilige Geschichte, die mit Witz, Charme und Motivation gewürzt ist. Katha findet durch den Sport und die neuen Menschen in ihrem Leben einen Weg zu sich selbst, ihre Lebens- und Liebesgeschichte steckt zwischen den Zeilen voller Wahrheiten, die man auch auf sein eigenes Leben adaptieren kann. Es macht einfach Spaß bei ihrer Charakterentwicklung dabei zu sein. Dabei stört die sportliche Komponente keinesfalls, auch wenn ich kein Ernährungsfanatiker oder Sportprofi bin. Hier und da kann man noch etwas lernen, die Ausführungen gehen jedoch nicht so weit ins Detail, dass es ermüdend wird. Die Mischung aus Sport und Liebes-/Lebensgeschichte hält sich die Waage und macht das Buch wieder zu einem absoluten Highlight!

 

James Gould-Bourn – Pandatage

Inhalt:

Ein Glückspilz war Danny noch nie, aber seit seine Frau bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, läuft gar nichts mehr glatt. Sein Sohn Will hat aufgehört zu sprechen, Danny verliert seinen Job, und als ihm auch noch sein Vermieter mit Rausschmiss droht, kauft er von seiner letzten Barschaft ein Pandakostüm, um als Tanzbär Geld zu verdienen. Anfangs macht sich Danny vor allen Dingen lächerlich, aber als sich die Pole-Tänzerin Krystal seiner erbarmt und ihm Tanznachhilfe gibt, klingelt die Kasse so leidlich. Als Pandabär verkleidet beobachtet Danny eines Tages, wie sein kleiner Sohn Will von anderen Jungen schikaniert wird und schreitet ein. Will fasst Vertrauen in den vermeintlich fremden Panda. Und er spricht…

Mein Eindruck:

Ich bin ganz angetan, von dieser eigentlich traurig anmutenden, aber so zauberhaften Geschichte! Dannys Frau ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen, sein Sohn Will saß mit im Auto und spricht seit diesem Vorfall nicht mehr. Er verliert nicht nur seine Frau, den Bezug zu seinem Sohn, sondern auch noch seinen Job. Irgendetwas muss geschehen und so kommt Danny auf die Idee, es als Straßenkünstler zu versuchen. Als tanzender Panda bemüht er sich Geld für die Miete aufzutreiben und ausgerechnet auf diesen Panda trifft sein Sohn, der nicht ahnt, wer in dem Kostüm steckt. Will öffnet sich dem Panda und beginnt wieder zu reden. So erfährt Danny vom Gefühlsleben seines Sohnes, hört schmerzhafte Dinge, bekommt ganz neue Ansichten von Will und befindet sich immer mehr in der Bredouille, um das Straßenkünstler-Geheimnis vor seinem Sohn geheim zu halten und zudem nicht zu auffällig mit den neuen Infos durch die Pandagespräche umzugehen. Das Verarbeiten der Trauer und die wachsende Bindung zwischen Vater und Sohn ist wundervoll zu verfolgen. Ihre Geschichte ist so zauberhaft und hoffnungsvoll, dass mir das Herz aufging. Zudem ist die ganze Story trotz des traurigen Themas mit einer hübschen Prise Humor bestückt, dass es einfach Spaß macht, es zu lesen. Es handelt sich um ein Buch, mit dem ich vollends einverstanden bin. Kein Moment des Augenverdrehens oder Ärgerns ob der Erzählung. Die Spannungslinie wird nicht nur durch das Annähern von Will und Danny gehalten, sondern findet seinen Höhepunkt in einem Wettbewerb, der endgültig das Band zwischen Vater und Sohn verknüpft. Wie sie zusammen agieren und wie überraschend Will sich seinem Vater gegenüber verhält, macht den Zauber des Buches aus. Voller Hoffnung und wohligem Gefühl im Herzen kann der Leser das Buch zuklappen. Absolute Empfehlung!

 

Antonia Riepp – Belmonte*

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Inhalt:

Als ihre Großmutter Franca überraschend stirbt, erbt Simona, italienisch-deutsches Gastarbeiterkind in der dritten Generation, deren Elternhaus in den italienischen Marken, von dessen Existenz sie bis dahin nichts wusste. Die junge Landschaftsgärtnerin aus dem Allgäu macht sich auf in das ferne Belmonte, ein verträumtes, mittelalterliches Dorf auf einem Hügel, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Dort findet sie auf Kassetten Francas Lebensbeichte. Stück für Stück und Geschichte für Geschichte folgt Simona den Spuren ihrer Vorfahren in ein verlassenes Kloster, zu einem ehemals feudalen Gutshof und dessen menschenscheuem Besitzer, bis sie am Ende eine erschreckende Wahrheit enthüllt.

Mein Eindruck:

Ich bin nicht der typische Italien-Fan, dennoch hat mich die Beschreibung des Buches angesprochen. Die Großmutter der Protagonistin Simona stirbt und hinterlässt ihr ein Haus in ihrer alten Heimat. Simona, die gerade ihren Job und darüber hinaus auch sonst den Halt in ihrem Leben verloren hat, begibt sich nach Italien und sucht dort nach ihren Wurzeln, ihrem Glück und ihrer Zukunft. Das gestaltet sich insofern spannend, dass wir hierbei Zeuge von 4 Generationen von Frauen werden und deren Lebensgeschichten in Rückblenden beiwohnen. Nach und nach setzen sich so unterschiedliche Puzzleteile zusammen, die immer mehr Licht in die verworrene und lückenhafte Verwandtschaftsgeschichte bringen. Durch die vielen unterschiedlichen Generationen und mehrere involvierte Familien fiel es mir nicht ganz so leicht, den Überblick über alle Namen und Verbindungen zu behalten. Ich musste mir immer wieder imaginär den Familienbaum vor Augen aufmalen, um nicht den Faden zwischen all den Personen und deren Geschichten zu verlieren. Das hat das Lesen teilweise etwas schwerfällig gemacht, man wächst aber nach und nach hinein. Was bleibt ist eine tolle Erzählung um starke, außergewöhnliche Frauen, die ihrer Zeit teilweise voraus waren, mit den Umständen des Krieges und der Nachkriegszeit zu kämpfen hatten und sich mit sonstigen Irrungen und Wirrungen des Lebens auseinander setzen mussten. Das alles vor der Kulisse eines kleinen Bergdorfes in Bella Italia, welches uns direkt ins italienische Leben katapultiert, die Unterschiede zum deutschen Gemüt aufzeigt und beide Länder teilweise in Vergleich setzt. Ich mochte das Buch, welches mich mit seinen knapp 500 Seiten doch eine Zeit lang beschäftigt hat.

 

 

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