Das neue Huawei P smart 2019 – Die Kamera

*WERBUNG – DAS PRODUKT WURDE MIR KOSTENFREI FÜR DEN ZEITRAUM DES TESTS ZUR VERFÜGUNG GESTELLT*

Das Smartphone ist nun schon einige Zeit bei mir in Betrieb. Da wird natürlich auch des Öfteren die Kamera getestet. Auf den ersten Blick bin ich davon auch sehr begeistert gewesen. Huawei wirbt mit einer künstlichen Intelligenz (AI), die beim Fotografieren unter die Arme greifen und die Kameraeinstellungen optimieren soll. Dieser erkennt die Szenerie, die man fotografieren möchte und stellt direkt auf die besten Einstellungen um (Essen, Konzert, Natur, Selfie, Gruppenfoto etc.). Auf der Rückseite gibt es eine Dual-Kamera, die aus einem 13-Megapixel-Sensor und einem 2-Megapixel-Tiefensensor besteht. Dieser ermöglicht Fotos mit Bokeh-Effekt und einige AR-Spielereien. Besonders der Bokeh.Effekt hat es mir angetan, damit bekommen die Bilder tatsächlich diesen „Spiegelreflex“-Effekt. Schaut euch dieses Beispiel vom Geburtstag meines Patenkindes an:

Ihr müsst mir nun einfach vertrauen, dass die Gesichter hinter der Schätzung scharf sind. Doch auch bei diesen Bildern fällt schon auf, dass die Qualität auf dem Smartphone-Display zwar klasse ist, auf dem Rechner dann jedoch die Schwachstellen herauskommen. Die Bilder sind etwas pixelig-schwammig, dies kommt besonders bei Dunkelheit und schlechten Lichtverhältnissen zum Vorschein.

Außerdem besteht auch die Möglichkeit, die Bilder im Nachgang „aufzuhübschen“, eine nette Spielerei, besonders bei Portraitfotos. Hier gibt es wirklich viele Schönheits-Effekte, zudem können auch Sticker, Texte, Filter etc. hinzugefügt werden. Hier ein Vorher-Nachher-Bild von mir:

Gesicht weichgezeichnet, die Gesichtsform geschmälert, Augen größer, Schatten und Makel entfernt, Teint geändert etc. Da ist einiges möglich und wenn man es dezent anwendet, kommen schöne Ergebnisse dabei heraus.

Was ich total krass finde und vorher noch nie gesehen habe, sind diese Funktionen, für die ich euch ein Video gemacht habe (das habe ich übrigens mit dem Bildschirmrekorder erstellt, was ich auch echt klasse finde – hier wird ein Film von eurem Display erstellt):

Bildschirmfoto 2019-02-06 um 13.21.50.png

Diese Funktionen haben mich echt erstaunt und geflasht, das hatte ich vorher noch nicht gekannt und konnte es diese Woche direkt nutzen, als mein Vater eine Salbe mit ausländischem Etikett übersetzt haben wollte, das haben wir direkt über die Kamera gelöst. Steckt garantiert von der Qualität noch in den Kinderschuhen, war jedoch trotzdem zielführend.

Auch Videos sind möglich, diese könnt ihr sowohl mit Front- als auch mit der Rückkamera in Full HD aufnehmen. Die Kamera auf der Rückseite schafft dabei auch Videoaufnahmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde. Ich bin jedoch nicht so der „Filmer“ und nutze bewegtes Bild nur für die Social Media Kanäle.

Für den alltäglichen Gebrauch bin ich mit der Qualität der Kamera zufrieden. Wenn es doch mal besser werden soll, greife ich ohnehin zu meiner Spiegelreflex-Kamera. Absolut begeistert bin ich von den zahlreichen Spielereien rund um die Kamera. Sollte ich das Smartphone nicht behalten, werde ich diese auf jeden Fall neben dem großen Display am stärksten vermissen.

Gibt es denn noch Dinge, die euch besonders interessieren und von denen ich berichten soll? Der Test neigt sich langsam dem Ende entgegen. Als Abschluss werde ich euch nochmal einen allgemeinen Erfahrungsbericht über das Huawei P Smart präsentieren, also kommentiert gerne, wenn euch noch eine Frage einfällt!

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