Bücherliste Januar + VERLOSUNG

Ich bin euch noch die Namen der Gewinner schuldig. Hier die Auslosung:

Je ein Buch gewonnen haben :

mabel, Bettina und Jasmine! Ich habe die Gewinner zwecks Adressübermittlung zum Versand bereits angeschrieben.

Danke, dass ihr dabei ward!

Maria Adolfsson – Doggerland. Fehltritt.

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Inhalt:

Es ist der Morgen nach dem großen Austernfest. Kommissarin Karen Eiken Hornby, Ende 40, wacht betrunken neben ihrem arroganten Chef in einem Hotelzimmer auf. Etwa zur gleichen Zeit wird eine Frau brutal in ihrem Haus erschlagen. Das Opfer ist ausgerechnet die Ex-Frau des Mannes, mit dem Hornby gerade die Nacht verbracht hat. Ihr Chef kann den Fall nicht übernehmen, da er zu den potentiellen Verdächtigen gehört. Hornby wittert eine große Chance – sie soll den Fall übernehmen und kann endlich zeigen, dass sie mehr drauf hat. Zuvor muss sie jedoch noch ein anderes Alibi für ihren Chef finden. Hornby beginnt zu suchen. Das Mordopfer kam in einem Kollektiv zur Welt. Nahm dort das Unheil seinen Anfang? An der rauen Küste Doggerlands deckt Karen Eiken Hornby eine alte Lüge auf, die das ganze Land erschüttern wird.

Mein Eindruck:

Ein Buch von dem man vorab schon so viel Werbung gesehen hat. Dementsprechend waren die Erwartungen hoch. Also begann ich voller Vorfreude zu lesen. Und lesen. Und lesen. Ich gebe ehrlich zu, dass mich das Buch wirklich erst ab der Mitte der Story packen konnte. Der Anfang war mir einfach zu langatmig, zu viele Worte für wenig Handlung. Es is nicht viel passiert, was in mir eine Spannungserwartung schaffen konnte. In der zweiten Hälfte des Buches wurde das dann jedoch schlagartig anders. Endlich tat sich etwas in der Geschichte, ich mochte die geteilten Stories, die einerseits in der Gegenwart und andererseits in der Vergangenheit spielten und sich zum Ende hin gipfelten. Das Ende, ja! Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Es war Überraschung, gut ausgedacht und wirklich spannend beschrieben. Als mich der Sog erstmal erfasst hatte, konnte ich das Buch auch nicht mehr aus den Händen legen. Zudem wurde die Protagonistin gut beschrieben, mit ihrer Vergangenheit und auch dem Agieren in der Gegenwart. Das Buch legt bestimmt den Grundstein für eine Serie rund um Karen Eiken Hornby. Ich würde auch das nächste Buch lesen, eine Chance gäbe ich noch, nachdem das Buch nach der ersten Hälfte ja wirklich alles hatte, was es für einen guten Krimi benötigt.

Dóra Guðmundsdóttir – Todesschiff

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Inhalt:

Eine Luxusjacht treibt führerlos in den Hafen von Reykjavík – ein Geisterschiff. Wo sind die sieben Menschen, die eigentlich auf dem Schiff sein sollen? Gerieten sie in Seenot und treiben jetzt draußen auf dem Atlantik in einem Rettungsboot? Doch dann wird eine Leiche an Land gespült. Dieser Mensch ist eindeutig nicht im Wasser umgekommen. Wurde er auf dem Geisterschiff umgebracht?

Mein Eindruck:

Das Buch hat tatsächlich fertiggebracht, dass ich es abends nicht Weiterhören konnte, weil ich zu viele an den Haaren herbeigezogene Angst bekommen habe. Es hat einen tollen Spannungsaufbau und ist wunderbar erzählt, aus verschiedenen Perspektiven, einmal in der Vergangenheit, einmal in der Zukunft, was es nochmal interessanter macht. Alles gipfelt darauf hin, warum das sogenannte „Todesschiff“ ohne Passagiere an Bord im Hafen gelandet ist. Und die Geschichte dahinter war nicht nur spannend, sondern ebenso irreführend wie überraschend. Das Ende hätte ich mir so in hundert Jahren nicht ausgemalt. Wirklich klasse!

Anna Pfeffer – Unter uns nur Wolken

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Inhalt:

Mag die Erinnerung auch gehen, die Liebe bleibt.
Tom ist ratlos: Sein Großvater Florian hat Alzheimer und lehnt jede Hilfe ab. Während bei Florian das Gestern verschwindet, sucht Tom im Heute verzweifelt eine Pflegerin. Doch keine will bleiben, denn sobald Tom die Wohnung verlässt, wird der charmante alte Herr zum Ekelpaket. Bis Ani vor der Tür steht. Ohne Wohnung, dafür mit Liebeskummer. Alle Versuche, Ani zu vergraulen, scheitern. Allmählich beginnt Florian sich ihr zu öffnen und gegen das Vergessen anzuerzählen. Vor allem von seiner großen Liebe Greta. Und verändert damit nicht nur sein Leben, sondern auch das von Ani und Tom.
Berührend und witzig: ein Generationenroman, der unter Lachen zu Tränen rührt.

Mein Eindruck:

Die Geschichte hat mich sofort gefangen genommen. Nachdem ich mich erst vor kurzem mit Alzheimer beschäftigte, war ich sehr gespannt auf das Buch, ich wurde nicht enttäuscht. Diese heikle und traurige Krankheit wurde mit sehr viel Einfühlungsvermögen angepackt und der Leser erfährt einiges über den Alltag eines solchen Patienten. Lesen tut man aus der Sicht der Betreuungspersonen, die abwechselnd kapitelweise erzählen. Dabei bahnt sich im Hintergrund noch eine Liebesgeschichte an, die natürlich vorhersehbar ist, aber wunderschön passt. Ich mag den Witz, den das Buch hat, obwohl es so ein ernstes Thema ist, gespickt mit einer guten Portion Sarkasmus kommt man hier voll auf seine Kosten. Außerdem mag ich, dass die Protagonisten so toll handeln, fühlen und denken. Endlich mal ein Buch, bei dem man sich ob der Hauptpersonen ständig an den Kopf greifen muss. Die werden angesprochen, nicht totgeschwiegen, es wird gehandelt und agiert. Das mag ich, dadurch wirkt das ganze Buch sehr natürlich. Ich legte das Buch mit einem tiefen, zufriedenen Seufzen zur Seite, weil es einfach so schön war.

Thomas Kasting – Im Maulwurfstunnel

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Inhalt:

Konstantins ereignisloses Leben gerät aus den Fugen, als er sich in seine Nachbarin Leyla verliebt, die ihn in Kontakt mit der linksextremen Szene bringt. Dann erschüttert die Anschlagsserie einer linken Terrorzelle die Bundesrepublik.
Konstantin wird gegen seinen Willen in die Attentate verwickelt und sieht sich plötzlich mit der Frage konfrontiert, wie weit der Einzelne im Widerstand gegen den Staat gehen darf und ob Gewalt ein legitimes Mittel ist.
Unter dem Druck der Öffentlichkeit ermittelt die Polizei unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Dr. Priester auf Hochtouren, und schließlich gerät auch Konstantin in ihr Visier. Eine atemlose Verfolgungsjagd beginnt.
Ein fesselnder Roman, der den Spagat zwischen Spannung und politischer Philosophie wagt.

Mein Eindruck:

Ein ganz anderes Buch, eine ganz andere Thematik, als ich sonst so lese. Dennoch fand ich es gut, was auf jeden Fall für das Buch spricht. Wir begleiten einen langweiligen 08/15-jungen-Erwachsenen, der sich in seine Nachbarin verliebt. Durch sie gerät er in die linke Politbewegung, macht bei Demos und Hausbesetzungen mit, lernt Leute kennen. Was anfangs harmlos ist und einem Spiel gleicht, rutscht später durch Zufälle, dumme Entscheidungen und Handlungen komplett ab, bis unser Protagonist sich mitten im Terrorismus und als Verdächtiger wiederfindet. Ich befürchtete, dass mir das Buch zu politisch sein könnte, das war jedoch gar nicht der Fall. Vielmehr wird beleuchtet, wie schnell man auf die schiefe Bahn gerät und welcher Fanatismus hinter Terroristen liegt. Ganz schnell geht es und das ganze Leben ist auf dem Kopf gestellt, obwohl man sich doch nur verliebt hat. Ich war gut unterhalten, leicht schockiert und auch zufrieden mit dem Ende.

Jojo Moyes – Weit weg und ganz nah

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Inhalt:

Einmal angenommen, dein Mann hat sich aus dem Staub gemacht. Du schaffst es kaum, deine Familie über Wasser zu halten. Deine hochbegabte Tochter bekommt eine einmalige Chance. Aber du bist zu arm, um ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Plötzlich liegt da ein Bündel Geldscheine. Du weißt, dass es falsch ist. Aber auf einen Schlag wäre dein Leben so viel einfacher.
Und einmal angenommen, du strandest mitten in der Nacht mit deinen Kindern am Straßenrand – und genau der Mann, dem das Geld gehört, bietet an, euch mitzunehmen. Würdest du einsteigen? Würdest du ihm irgendwann während eures verrückten Roadtrips gestehen, was du getan hast? Und kann das gutgehen, wenn du dich ausgerechnet in diesen Mann verliebst?

Mein Eindruck:

So erwartet man ein Buch von Jojo Moyes, ich lese sie ja wirklich gern. Es dreht sich zwar um die Liebe, jedoch trieft es nicht davor, es gibt auch immer noch genug Handlung drumherum, so wie wir hier. Wir lernen eine Patchworkfamilie kennen, die angeführt wird von einer unglaublich starken und lebensbejahenden Mutter. Ein Optimist, der an seine Grenzen gerät und doch immer weiter macht, für sich, für ihre Kinder und später auch für die Liebe. Dabei berührt sie das Leben eines Mannes, der selbst in Problemen steckt, der durch sie aber eine ganz neue Sichtweise auf das Leben erhält und dadurch auch ihr helfen kann. Herzschmerz und Seufz, aber mit Witz und Einfühlungsvermögen für die kleine Familie, die am Existenzminimum doch reicher ist, als manche Reiche zusammen, nämlich an Empathie und Zusammenhalt.

David Safier – 28 Tage lang

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Inhalt:

Die sechzehnjährige Mira schmuggelt Lebensmittel, um im Warschauer Ghetto zu überleben. Als sie erfährt, dass die gesamte Ghettobevölkerung umgebracht werden soll, schließt sich Mira dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS länger trotzen als vermutet. Viel länger. Ganze 28 Tage.
28 Tage, in denen Mira Momente von Verrat, Leid und Glück erlebt. 28 Tage, in denen sie sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört. 28 Tage, um ein ganzes Leben zu leben. 28 Tage, um eine Legende zu werden.

Mein Eindruck:

Das Buch spielt in Polen und begleitet eine Jüdin von den ersten Tagen der Verfolgung an. Anfangs gibt es Einschränkungen und beunrühigende Änderungen im Alltag, doch erst nach und nach wird den Juden klar, dass sie verfolgt werden und ihre Kameraden den Weg in die Gaskammern finden. Die Protagonistin entwickelt sich von einer umsorgenden Jugendlichen zu einer Überlebenskämpferin. Man sieht sehr gut, welche Entwicklung sie durch machen muss, um zu überleben und wie sich der Alltag ändert, was überhaupt noch wichtig ist, in Zeiten des Krieges und der Verfolgung.

Christiane Schünemann – Ein Koffer voller Tränen (ACHTUNG GEWINNSPIEL am Ende des Beitrags!)

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Inhalt:

Eine reife Frau kann erst nach der Bestattung ihres Ex-Mannes den Zorn verwinden. Eine junge Frau ist beharrlich auf der Suche. Der Tränenfluss einer Physikstudentin versiegt nach einer außergewöhnlichen Begegnung. Und vier weitere Geschichten über Liebe und Lust, Trauer und Frust.

Mein Eindruck:

Ich bin eigentlich nicht so der Kurzgeschichten-Typ. Doch die Autorin schafft es über so wenige Seiten so viel von den einzelnen Personen preiszugeben, wie andere in einem kompletten Buch nicht schaffen. Dadurch bekommen die Geschichten Leben und Tiefe und das auf ganz einfühlsame Weise. Wunderschön!

Natasha Farrant – Die Geschwister Gatsby

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Inhalt:

Bluebells Familie wird täglich verrückter: Die ständig über Wochen abwesenden Eltern; die große Schwester Flora mit dem Hang zum Drama und den ständig wechselnden Haarfarben; Jasmin und Twig mit ihren geliebten Ratten, die sich plötzlich drastisch vermehren (obwohl doch angeblich alle Weibchen waren); der Au-Pair-Student Zoran, der den ganzen Laden mit Würstchen und gesundem Menschenverstand zusammenhält. Dann zieht im Nachbarhaus auch noch Joss ein, und er ist doch netter, als Bluebell zuerst dachte …

Mein Eindruck:

Ein wunderschönes Buch über eine verrückte Familie, die alles andere als normal, dadurch aber besonders liebenswert ist. Keine anspruchsvolle Lektüre, aber was schönes für zwischendurch. Mit Witz, Herz und Einfühlungsvermögen meistert die Familie die großen und kleinen Hürden des Alltags und halten dabei doch immer zusammen. Ich weiß jedoch nicht, ob mir das Buch genauso gut gefallen hätte mit einer anderen Lesestimme. Es war einfach nur herrlich interpretiert, sodass es eine wahre Freude war, zuzuhören.

Becky Albertalli – Nur drei Worte (Love, Simon)

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Inhalt:

Was Simon über Blue weiß: Er ist witzig, sehr weise, aber auch ein bisschen schüchtern. Und ganz schön verwirrend. Was Simon nicht über Blue weiß: WER er ist. Die beiden gehen auf dieselbe Schule und schon seit Monaten tauschen sie E-Mails aus, in denen sie sich die intimsten Dinge gestehen. Simon spürt, dass er sich langsam, aber sicher in Blue verliebt, doch der ist noch nicht bereit, sich mit Simon zu treffen. Dann fällt eine der E-Mails in falsche Hände – und plötzlich steht Simons Leben Kopf.

Mein Eindruck:

Ich lese ab und zu Jugendbücher, die müssen nicht unbedingt nur etwas für diese Zielgruppe sein, bei diesem Buch empfand ich es jedoch so. Es war nett erzählt, die Thematik über die Unsicherheiten als Jugendlicher und die Tatsache „auch noch schwul“ zu sein waren nicht uninteressant, jedoch bin ich von dieser Selbstfindung schon so weit entfernt, dass es eben nur „ganz nett“ für mich blieb. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Matt Haig – Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben

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Inhalt:

Als Matt Haig mit 24 Jahren urplötzlich krank wird, begreift er nicht, welch dunkle Macht da von ihm Besitz ergreift. Die Krankheit überfällt ihn auf so dramatische Art und Weise, dass sie ihn buchstäblich an den Abgrund bringt. Doch Haig entscheidet sich für das Leben – und für seine große Liebe Andrea. Er findet heraus, dass er nicht allein ist mit der Diagnose Depression, sondern dass Millionen Menschen auf der Welt sein Schicksal teilen. Schritt für Schritt arbeitet er sich zurück ans Licht und findet dort auch seinen Humor wieder. Eine berührende, witzige und mitreißende Hymne an das Leben und das Menschsein.

Mein Eindruck:

Ein sehr gutes und informatives Buch, welches hilft, sich als nicht Betroffener in depressive Personen reinzudenken und als Depressiver zu sehen, dass man weder allein ist, noch das ein Leben damit nicht möglich wäre. Der Autor ist selbst von dieser Krankheit betroffen, weshalb das Buch so authentisch und gut rüber kommt. Ich musste viel nicken, hatte Aha-Momente, erfuhr Neues und wurde in vielen Annahmen bestätigt. Ein guter Ratgeber, welchen ich Betroffenen (aktiv oder passiv) nur ans Herz legen kann!

Emma Donoghue – Raum

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Inhalt:

Auch seinen fünften Geburtstag feiert Jack in Raum. Raum hat eine immer verschlossene Tür, ein Oberlicht und misst vier mal vier Meter. Dort lebt der Kleine mit seiner Mutter. Dort wurde er auch geboren. Jack liebt es fernzusehen, denn da sieht er seine „Freunde“, die Cartoonfiguren. Aber er weiß, dass die Dinge hinter der Mattscheibe nicht echt sind – echt sind nur Ma, er und die Dinge in Raum. Bis der Tag kommt, an dem Ma ihm erklärt, dass es doch eine Welt da draußen gibt und dass sie versuchen müssen, aus Raum zu fliehen…

Mein Eindruck:

Als ich mit dem Buch begann, dachte ich erst „was soll das?!“ Ein Kind mit schlechter Sprache, eigenartigen Ansichten und einem beschränkt wirkenden Horizont, dazu eine Mutter, in ungewöhnlicher Umgebung und mit Kontakt zu einem fadenscheinigen Mann… Doch als ich dann begriff, dass die junge Mutter von dem Mann in einer Gartenhütte gefangen gehalten wird und ihr Sohn noch nie aus dieser Hütte heraus kam, wurden mir die Absurditäten langsam klar und das Buch nahm rasant an Fahrt auf. Man begleitet Mutter und Sohn bei einem Fluchtversuch und anschließender Resolzialisierung. Dabei stoßen die beiden auf Probleme, an die man gar nicht gedacht hätte. Wahnsinns Story, krasses Buch!

Melanie Raabe – Die Wahrheit

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Inhalt:

Er ist eine Bedrohung. Keiner will ihr glauben.
Vor sieben Jahren ist der reiche Geschäftsmann Philipp Petersen während einer Südamerikareise spurlos verschwunden. Seither zieht seine Frau Sarah den gemeinsamen Sohn alleine groß. Doch dann erhält Sarah wie aus heiterem Himmel die Nachricht, dass Philipp am Leben ist. Seine Rückkehr löst ein gewaltiges Medieninteresse aus. Sarah hat zwiespältige Gefühle: Was wird werden? Gibt es noch eine gemeinsame Zukunft?
Sie ist auf alles vorbereitet, nur auf das eine nicht: Der Mann, der aus dem Flugzeug steigt, ist nicht ihr Ehemann. Es ist ein Fremder – und er droht Sarah. Wenn sie ihn jetzt bloßstelle, werde sie alles verlieren: ihren Mann, ihr Kind, ihr ganzes Leben…

Mein Eindruck:

Ein Buch, das ich dachte sehr schnell zu durchschauen. Jedoch wurde ich immer wieder auf eine andere Fährte geführt und nichts davon war so, wie ich es mir ausgemalt hatte. Genau solche Bücher sind es, die im Gedächtnis bleiben. Dazu noch fesselnd erzählt und irgendwie bedrückend. Die Autorin schafft es ganz gut, den Leser zu manipulieren, der es ohne zu merken gerne mit sich machen lässt. Klare Leseempfehlung, wirklich stark!

So und nun zum Gewinnspiel!!!

Zur Feier des neuen Lesejahres verlose ich heute 3 Exemplar des hier vorgestellten Buches „Ein Koffer voller Tränen“ von Christiane Schünemann unter allen, die diesen Blogpost bis Freitag, 8. Februar 23 Uhr kommentieren.
Die Bücher wurden mir großzügigerweise von der Autorin höchstpersönlich zur Verfügung gestellt, um euch eine Freude zu machen. Als besonderes i-Tüpfelchen hat sie jede Ausgabe zusätzlich persönlich signiert.

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Beantwortet mir einfach folgende Frage:
Hast Du auch schon eines der Bücher gelesen, die ich euch heute vorgestellt habe? Gerne könnt ihr mir auch erzählen, welches Buch euch im Januar begleitet hat oder was euer Alltime-Favorit ist.
Teilnahmebedingungen
  • Du musst mindestens 18 Jahre alt sein oder das Einverständnis deiner Erziehungsberechtigten haben.
  • Mit deiner Teilnahme erklärst du dich einverstanden, dass du im Gewinnfall namentlich auf dem Blog genannt wirst.
  • Du erklärst dich des Weiteren damit einverstanden, dass deine Adresse im Gewinnfall für die Zusendung benötigt wird. Alle Daten werden nach dem Gewinnspiel gelöscht und dienen nur der Gewinnbenachrichtigung und dem Gewinnversand.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Es besteht keine Haftung für den Verlust des Gewinns auf dem Postweg.
  • Pro Person zählt ein Kommentar.
  • Der Gewinner muss eine gültige Adresse in Deutschland haben.
  • Das Gewinnspiel endet am 08.02.2019 um 23 Uhr. Spätere Kommentare werden nicht berücksichtigt.
  • Sollte sich ein Gewinner nicht innerhalb von 48 Stunden melden, behalte ich mir vor neu auszulosen.
  • Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung mit WordPress.

Viel Glück!

5 Kommentare zu „Bücherliste Januar + VERLOSUNG

Gib deinen ab

  1. Hi, ich bin immer wieder beeindruckt, wie viele Bücher du liest und wie ausführlich deine Bewertungen ausfallen. Das vorab.
    Nun zu deinen Fragen: leider habe ich keines deiner beschriebenen Bücher gelesen. Wohl aber eines von Jojo Moyes, “ Im Schatten das Licht“. Es geht um Familie, um das, was man liebt und für mich persönlich ein bisschen viel um den klischeehaften Mädchen-Traum Pferd. Aber die Story, die einem Roadmovie gleicht, gepaart mit großen Emotionen ist schön und unterhaltsam zu lesen.

    Gefällt 1 Person

  2. Bisher habe ich von den vorgestellten Büchern noch keins gelesen. Dein Beitrag hat mir aber Lust gemacht, einige davon näher anzuschauen. Vor allem „Ziemlich gute Gründe am Leben zu bleiben“ hört sich sehr interessant an. Genauso wie „Ein Koffer voller Tränen“.

    Gefällt 1 Person

  3. Ich habe von den Büchern noch keines gelesen, das eine oder andere werde ich mir aber besorgen.

    Ich habe im Januar “After“ gelesen und “Für immer in deinem Herzes“ von Viola Shipman begonnen. Das habe ich zwar schon einmal gelesen, finde es aber einfach wunderschön!

    Gefällt 1 Person

  4. Ich habe keines deiner vorgestellten Bücher gelesen, deine Rezis lesen sich aber klasse.
    Mein Highlight im Januar war der zweite Teil von „Wintertöchter“ von Mignon Kleinbek, den ich nur so verschlungen habe.

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