Samsung Soundbar N450

*Werbung – das Produkt wurde mir zum Testzeitraum von The Insiders zur Verfügung gestellt*

„Sowas brauche ich nun wirklich nicht, ist mir auch viel zu teuer. Aber zum Testen, ach da mache ich mal mit!“ – So oder so ähnlich ging es wohl vor sich, als ich von dem Produkttest gelesen habe. Völlig überflüssige Spielerei, die ich nach dem Test garantiert zurück schicke… Und dann kam der Tag der Lieferung. Ein riesiges Paket stand da und wollte entpackt werden. Die Soundbar wird von einem Subwoofer begleitet und ist in einem schlichten, schwarzen Design gehalten. Schnell war ein Platz für sie gefunden und selbst das Anschließen war kein Problem und ging wirklich fix. Einrichten muss man dazu eigentlich nichts, da die Soundbar den TV direkt erkennt und sich sogar automatisch mit diesem anschaltet. Großartig. Dann also mal hören. Ja, das war natürlich ein satter Klang, den unser Fernseher so nicht von sich geben kann. Die Soundbar lässt sich von Lautstärke 0 auf 100 regeln, doch sie ist so leistungsstark, dass ich eigentlich nicht über 30 hinaus komme.

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Dann kam der Test mit Musik, dazu habe ich ganz einfach mein Handy via Bluetooth mit der Soundbar verbunden und spätestens jetzt war ich nicht mehr so sicher, ob ich das Gerät jemals wieder zurückschicken will. WAHNSINN!!! Was für ein Sound, was für eine Power, weiter als mal ganz kurz 50 habe ich mich nicht getraut, da daraufhin vermutlich die Polizei vor der Tür gestanden hätte. Aber wie gut kann ich mir die Beschallung für eine Party vorstellen! Die Soundbar ersetzt eine Anlage wirklich vollständig. Hammergeil! Endlich höre ich mal angemessen Musik und tanze seitdem täglich durch die Wohnung.

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Hier ein paar Eckdaten:

  • Ausgangsleistung: 320 Watt
  • 2.1-Kanal System mit 4 integrierten Lautsprechern
  • HDMI, One Control, USB, Bluetooth, AUX-Eingang, Digital-Audioeingang
  • Lieferumfang: Samsung Soundbar HW-N450, Fernbedienung, Wandhalterung, Stromkabel

Klasse ist, dass man das Gerät ohne viele Kabel nutzen kann. Theoretisch braucht man nur einen Stromanschluss, da der Rest auch per Bluetooth erledigt werden kann. So kann man die Soundbar relativ frei platzieren.

Den Subwoofer finde ich eher dezent in geringeren Lautstärken, was ich aber begrüße, da ich schließlich zur Miete wohne. Da man aber auch den Bass verstellen kann, kommt man auch hier bei größerer Lautstärke zu seinem Klangerlebnis.

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Ich würde für die Soundbar eine klare Kaufempfehlung aussprechen, wobei ich dazu sagen muss, dass ich keinen Vergleich habe, da es wirklich das erste Mal ist, dass ich ein solches Soundsystem nutze. Dafür bin ich jedoch hellauf begeistert.

Wem der Sound noch nicht reicht, der hat die Möglichkeit zusätzlich ein Rear Kit zu erweben, sodass man auch für den Surroundsound noch Lautsprecher im Rücken platzieren kann. Ich finde es sehr gut, dass dies optional zu erwerben ist, so kann man vorab testen, ob es überhaupt von Nöten ist und dann immer noch nachrüsten – flexibel, einfach und gut.

Und jetzt muss ich nur noch überlegen, ob ich mir wieder ein Leben mit einem platten TV-Sound vorstellen kann oder ob die Soundbar einfach dauerhaft bei uns einziehen soll.

Ein Kommentar zu „Samsung Soundbar N450

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