5 Fragen am Fünten – November Edition

1. Was hast du in letzter Zeit gebraucht gekauft? 
Ich kaufe außer Klamotten eigentlich nichts gebraucht. Bei Elektronikartikeln habe ich dann immer Bedenken, wie bisher damit umgegangen wurde und ob alles noch so ist, wie es sein sollte. Klamotten sieht man eventuelle Mängel ja direkt an. Und nachdem ich sie gewaschen habe, ist es doch ein tolles Gefühl, einem Kleidungsstück zu einem neuen Leben zu verhelfen (von den Schnäppchen, die man da machen kann mal ganz abgesehen).

2. Welches Gericht würdest du am liebsten jeden Tag essen? 
Sind Chips ein Gericht? Mal im Ernst. Pizza geht ja irgendwie immer und was ich auch gerne öfter hätte, wäre das Gulasch oder der Runderbraten mit Rotkraut und Klößen von meiner Mama. Ob ich das täglich aber immer noch so großartig fände, weiß ich nicht. Vielleicht liebe ich es auch so, weil es immer etwas Besonderes bleibt, weil man es nicht so oft bekommt.

3. Ist irgendwann mal deine größte Befürchtung eingetreten?
Ich lebe ja eher nach dem Motto: Erst verrückt machen, wenn es so weit ist. Mir fällt nur eine Befürchtung ein, die sich schon teilweise bewahrheitet hat und die vermutlich noch „schlimmer“ wird. Die betrifft jedoch meinen persönlichen Bereich, den ich hier für den Blog mal ausklammere.

4. Würdest du gern in einem anderen Land leben?
Ich bin ja unglaublich gerne in der ganzen Welt unterwegs, möchte alles sehen, kennenlernen, spüren und fühlen. Aber eben auch immer wieder nach Hause kommen. Ich lebe sehr gerne hier, mag die vielen Vorteile, die unser Land bietet, angefangen beim Wetter und aufgehört bei der Krankenversicherung. Wirklich auswandern käme für mich nicht in Frage, dafür liebe ich meine Familie und Freunde viel zu sehr, die ich einfach zu krass vermissen würde. Auf Zeit gern, für immer? Nope!

5. Welches Musikinstrument würdest du gern spielen?
Ich wollte immer unbedingt Gitarre beherrschen, für den 60sten Geburtstag meiner Mama habe ich dann tatsächlich mal ein Stück einstudiert und vorgeführt. Ich konnte ein paar Akkorde greifen, hatte schon die Hornhaut an den Finger und …. habe wieder aufgehört. Ich Idiot! Zum letzten Weihnachtsfest habe ich eine Ukulele geschenkt bekommen, die lässt sich ja auch viel einfacher überall mit hin nehmen. Außerdem besitzt sie ein beleuchtetes Griffbrett, welches per App anzeigt, wie die Akkorde gegriffen werden müssen. Damit habe ich auch gut zu üben angefangen … bis auch das wieder ins Stocken kam. Keine Ahnung warum. Meine Familie hat mir zu meinem diesjährigen Geburtstag jedoch einen Privatkurs bei einem Musiklehrer geschenkt, damit ich es endlich mal durchziehe. Absoluter Horror für mich, so habe ich also hier auch noch nicht zur Terminfindung angerufen. Oh man. Aber ich möchte da gerne bereits ein kleines Grundwissen mitbringen, damit man den Rest der Zeit besser nutzen kann. Ich glaube, ich habe einfach zu viele Baustellen, zu viele Hobbies und definitiv zu wenig Zeit. 24 Stunden pro Tag – pah! Wer hat sich das denn ausgesucht, schließlich muss man auch arbeiten und schlafen (was ja bei mir auch viel zu kurz kommt).

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Jetzt musste ich doch kurz abschweifen.. Leider kann ich den Blogpost nicht mehr bei unserer Gastgeberin Nic verlinken, aber vielleicht stolpert man ja doch über den ein oder anderen Blog, der die Fragen ebenso beantwortet.

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